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Expeditionshandschuhe:
Besonders warme Handschuhe für extreme Abenteuer

 
Mann mit Expeditionskleidung geht mit Stöcken im Hochgebirge
Aufbruch ins Neuland

 

Extreme Abenteuer bedeuten auch immer extreme Anforderungen an Ausrüstung und Material. Was im Vorfeld bei der Planung besonders wichtig ist und auf welches Material im Speziellen viel Wert gelegt werden soll, erfährst du hier in diesem Artikel.

Mit warmen Händen zum Ziel: Ein Muss bei jeder Expedition

Wenn man sich auf eine Expedition begibt, muss man bei vielem auch im Extremen denken, wenn es um das Material und die Ausrüstung geht, die man für sein Abenteuer braucht. In Situationen, in denen an die Grenzen gegangen wird, darf nichts dem Zufall überlassen werden, denn mangelhafte Ausrüstung kann schnell zu kritischen Situationen führen oder auch eine Gefährdung der gesamten Expedition bedeuten.

Frau mit dicken Expeditionsfäustlingen im Hochgebirge
Vor allem die Hände müssen bei einer Expedition gut geschützt sein - SHELL FULL LEATHER

Mit den richtigen Handschuhen gegen die Kälte gewappnet

Bei Expeditionen in den kältesten Teilen der Erde muss der Körper über eine lange Zeit hinweg klirrender Kälte trotzen und dennoch zu Höchstleistungen fähig sein. Verliert der Körper zu viel Wärme, so sind vor allem Hände und Finger als erstes gefährdet. Um in Extremsituationen leistungsfähig zu bleiben, sind zuverlässige High-Tech Expeditionshandschuhe mit optimaler Wärmeleistung und nützlichen Zusatzfunktionen unverzichtbar. Unsere THE HEAT COMPANY Partner und Ambassadors gehen bei ihren Expeditionen nach Grönland, in die Antarktis oder auf den Mount Everest daher auf Nummer sicher und schwören bereits seit Jahren auf unsere Handschuhe.

Mann mit Müll von Expeditionen
Gute Ausrüstung ist das A und O jeder Expedition

Wärme mit System für extremste Bedingungen

Ursprünglich für Sondereinsatzkommandos entwickelt, wurden die Funktionalität und besondere Wärmeleistung unserer Handschuhe auch schnell unter Bergsteigern und Expeditionsteilnehmern bekannt. Stetige enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern und laufende Anpassungen auf die speziellen Bedürfnisse von Extremsportlern in Kälte, Schnee und Eis führte zur Entwicklung unseres HEAT LAYER SYSTEMS. Sämtliche Anforderungen an Top Handschuhe für extremste Bedingungen werden damit erfüllt.

Das HEAT LAYER SYSTEM
Das HEAT LAYER SYSTEM mit LINER, SHELL und POLAR HOOD

HEAT LAYER SYSTEM – Kombiniere deinen perfekten Expeditionshandschuh

Beim HEAT LAYER SYSTEM handelt es sich um ein flexibles 3-Schicht Handschuh-System, das vielfältige Kombinationsmöglichkeiten von Innenhandschuhen, Fäustlingen und Überzieh-Handschuhen ermöglicht. Je nach individueller Anforderung können Handschuhe mit unterschiedlicher Funktionalität und Wärme miteinander kombiniert werden.

1. Schicht: LINER (Innenhandschuhe)

Unsere Fingerhandschuhe, die LINER, bilden die erste Schicht des HEAT LAYER SYSTEMS. Sie sorgen für 10-20% der gesamten Wärmeleistung und bestehen aus besonders warmen und hochwertigen Materialien.

Das 2-Komponenten Material Polartec® Power Wool™ unseres wärmsten Innenhandschuhs, der MERINO LINER PRO, kombiniert das Beste aus Natur und Innovation: Die besonders warme natürliche Merino Wolle wärmt die gesamte Hand an der Innenseite des Handschuhs und die funktionelle Synthetik Faser auf der Außenseite des Stoffes macht den Handschuh äußerst elastisch und formstabil.

Neben dem MERINO LINER PRO schwören Experten bei ihren Abenteuern vor allem auch auf den äußerst warmen und windabweisenden WIND PRO LINER, der aus robustem Polartec® Wind Pro® gefertigt ist. Falls während der Expedition unterschiedliche klimatische Bedingungen erwartet werden, so kann es auch sinnvoll sein zusätzlich etwas dünnere Handschuhe, wie beispielsweise aus Leder oder aus Polartec® Power Stretch® PRO™, mit im Gepäck zu haben.

Sämtliche LINER unseres HEAT LAYER SYSTEMS sind Touchscreen-tauglich und ermöglichen beste Taktilität beim Hantieren mit dem Equipment ohne den Handschuh in der eisiger Kälte ausziehen zu müssen. Alle LINER verfügen außerdem über eine Extra-Tasche am Handrücken für Wärmepads, falls zusätzliche Wärme benötigt wird. Nach dem Öffnen erwärmen sich die Handwärmer von selbst an der Luft und sorgen für bis zu 12 Stunden für warme Hände. Die Handwärmer sind klein und leicht, bestehen aus 100% natürlichen Inhaltsstoffen und können bis zu ihrem Gebrauch platzsparend im Gepäck transportiert werden.

Mit dem speziellen leitfähigen Textil an den Fingerspitzen können alle Touchscreens bedient werden. Das Wärmepad sorgt für zusätzliche Wärme.

2. Schicht: SHELL (Überzieh-Fäustlinge)

Über dem LINER wird die zweite Schicht unseres HEAT LAYER SYSTEMS getragen, der extra warme SHELL Fäustling. Diese zweite Schicht sorgt für Wärme, ohne auf die Bewegungsfreiheit eines Fingerhandschuhs verzichten zu müssen. Die Fäustlinge lassen sich bei Bedarf über einen Zip an der Handfläche umklappen und ermöglichen somit ein Hantieren mit dem LINER, ohne den Fäustling ausziehen zu müssen.

Daumen und Fäustling einfach umklappen - ideal zum Hantieren.

Unser wärmster Fäustling SHELL FULL LEATHER PRO zählt bei Profis für Abenteuer in Eis und Schnee eindeutig zu den Favoriten. Durch das vollflächige robuste Leder beim gesamten Fäustling und der Premium Isolierung PRIMALOFT Gold und Grip Control hält er Wind und Wasser ab und schränkt dennoch die Atmungsaktivität nicht ein. Mit dem extra langen ausklappbaren Bund sowie dem geschlossenen Daumen wird ein Eindringen von Nässe und Schnee noch zusätzlich verhindert.

Wind- und wasserabweisender Lederfäustling zum Radfahren
Michi Strasser vertraut auf den SHELL FULL LEATHER PRO bei seinem Weltrekord "Ice2Ice": mit dem Fahrrad von Alaska bis Patagonien

1. und 2. Schicht fix kombiniert: HEAT 3 Handschuhe

Bei HEAT 3 Handschuhen ist die 1. Schicht (LINER) bereits fix mit der 2. Schicht (SHELL) vernäht. Die All-in-one Handschuhe sind optimal für all jene geeignet, die eine bereits fix kombinierte Lösung von Innenhandschuh und Fäustling bevorzugen. Der Fäustling lässt sich bei sämtlichen HEAT 3 Handschuhen umklappen und ermöglich bei Bedarf ein praktisches Herausschlüpfen mit den Fingern.

Für eisige Kälte hat sich der HEAT 3 SMART PRO bei unseren Ambassadors bestens bewährt. Der Innenhandschuh aus besonders warmem Polartec® Wind Pro® Material in Kombination mit dem Fäustling mit Premium Isolierung PRIMALOFT Gold ist als extra warme Kombilösung ein verlässlicher Handschuh für kälteste Bedingungen. Der Innenhandschuh punktet zusätzlich noch mit Touchscreen-tauglichen Fingern und Silikonprint auf der Handfläche für optimalen Grip.

Expedition mit dem HEAT 3 SMART PRO Handschuh
Auf Expeditionsreise mit dem HEAT 3 SMART PRO

Clevere Details für zusätzlichen Komfort

Sowohl SHELL Handschuhe als auch die fix kombinierten All-in-one HEAT 3 Handschuhe punkten bei Expeditions-Profis mit speziellen Details:

    1. Die Fäustling-Lasche lässt sich nach dem Herausschlüpfen mit der Hand per Magnet am Handrücken fixieren – für uneingeschränktes Hantieren mit den Fingern auch bei schwierigen Umgebungsbedingungen
    2. Tasche am Handrücken für Wärmepads als zusätzliche Wärmequelle bei extremer Kälte
    3. Nützlicher Fangriemen und Karabiner zum Verbinden aller Schichten, damit kein Teil im Laufe der Expedition verloren geht
    4. Extra langer Bund gegen Kältebrücken
    5. Zwei Kordelzüge am Bund für optimalen Sitz, sowie als Schutz gegen Nässe und Schnee

Details der umklappbaren SHELL-Fäustlinge
SHELL Handschuhe und Handwärmer von THE HEAT COMPANY

Äußerste Schicht: POLAR HOOD, der Überzieh-Fäustling für extremste Bedingungen

Der POLAR HOOD Überzieh-Handschuh kann als äußerste Schicht über all unsere Handschuhmodelle des HEAT LAYER SYSTEMS gezogen werden und bietet zusätzlichen Schutz gegen Wind und Nässe. Der Überzieh-Handschuh ist leicht und kann klein zusammengerollt mühelos im Gepäck verstaut werden ohne Platz wegzunehmen. Die zusätzliche Wärmeleistung entsteht ohne Fütterung durch Lufteinschluss zwischen dem POLAR HOOD und dem darunter getragenen Handschuh. Der POLAR HOOD ist stark wind- und wasserabweisend und besitzt an der Innenhand einen Silikon Print für guten Grip beim Hantieren mit zusätzlicher Ausrüstung.

Für Expeditionen eine unentbehrliche Ergänzung zu den übrigen Handschuhen, von der auch der Naturfotograf Stefan Christmann überzeugt ist: „Der POLAR HOOD war während meiner elfmonatigen Antarktis Expedition mein absoluter Favorit.“

Mann mit POLAR HOOD Handschuhen bei eisigen Temperaturen
Zusätzlicher Schutz vor Kälte, Wind und Nässe - POLAR HOOD

HEAT LAYER SYSTEM – Die Kombination macht den Unterschied

Die Schichten des HEAT LAYER SYSTEMS ergeben in ihrer Kombination multifunktionale Handschuhe, die als Ausrüstung bereits verschiedenste Expeditionen in die kältesten Orte der Welt begleitet haben. Die Handschuhe des HEAT LAYER SYSTEMS eigenen sich außerdem nicht nur für Expeditionen, sondern auch bestens fürs Bergsteigen und für Hochtouren. Sie haben sich in der Praxis schon mehrfach am Mount Everest und K2 ebenso wie in Sibirien und am Südpol unter extremsten Bedingungen bewiesen.

Nachhaltigkeit – aus Liebe zur Natur

Das Thema Nachhaltigkeit liegt uns sehr am Herzen, weshalb wir mit großem Bestreben dabei sind, den Recycling-Anteil bei den verwendeten Materialien stetig zu erhöhen und ökologisch wertvolle, langlebige Handschuhe zu produzieren.

Sämtliche Polartec® Materialien unserer Handschuhe sind OEKO-TEX® STANDARD 100 zertifiziert und zusätzlich besitzen die Stoffe Polartec® Wind Pro® und Polartec® Power Stretch® PRO™ das bluesign® Zertifikat für nachhaltige Produktion.

Zur Isolierung unserer Fäustlinge verwenden wir die Premium Isolierung PRIMALOFT Gold, eine umweltfreundliche synthetische Daune mit einem Recycling Anteil von 100%.

Sehnsucht nach Abenteuern: Handschuhe für extreme Kälte auf dem Prüfstand der Profis

Unsere Handschuhe sind rund ums Jahr bei verschiedensten Abenteuern in den kältesten Teilen der Erde unterwegs und werden dabei von Profis auf Herz und Nieren getestet. Auch bei der TV Dokumentation „Der Wettlauf zum Südpol“, bei der prominente Teilnehmer wie Skifahrer Hermann Maier und Sänger und Profisportler Joey Kelly in Teams gegeneinander in der Antarktis antraten, bewährten sich unsere Handschuhe bereits im Jahr 2010.

Die enge Zusammenarbeit mit Partnern im Extremsport und die stetige Weiterentwicklung auf spezielle Bedürfnisse unserer Community hat uns und unsere Handschuhe immer näher zu unserem Ziel gebracht: Die wärmsten und besten Handschuhe für extreme Bedingungen zu entwickeln.

Gerlinde Kaltenbrunner und der K2

Gerlinde Kaltenbrunner ist eine der erfolgreichsten österreichischen Bergsteigerinnen. Sie schaffte es 2011 als weltweit dritte Frau den Gipfel des K2 zu besteigen und bezwang letztendlich auch alle weiteren 14 Achttausender. Bei ihrer Besteigung der Achttausender verzichtete sie als weltweit erste Frau auf die Zuhilfenahme zusätzlichen Sauerstoffs und sicherte sich damit einen neuen Rekord.

Nur durch optimales Equipment und hervorragende Bekleidung ist eine solch körperliche Anstrengung unter diesen Extrembedingungen möglich. Auch unsere HEAT 3 Handschuhe begleiteten Gerlinde auf ihrer Besteigung des K2 und sorgten für warme Hände während der Expedition.

Jost Kobusch - vom Überleben einer Lawine am Mount Everest

Die größte Gefahr während einer Expedition in den schneebedeckten Bergen ist eine Lawine. Sie ist riesig, schnell und unaufhaltbar. Der deutsche Bergsteiger Jost Kobusch hat im April 2015 im Basislager des Mount Everest eine riesige, tödliche Lawine überlebt. Die Lawine wurde durch ein starkes Erdbeben hervorgerufen. Dass sie überhaupt bis zum eigentlich gut positionierten Basislager vordringen konnte, gilt als „Jahrhundertereignis“.

Trotz dieser Nahtoderfahrung macht Jost Kobusch weiter und geht sogar in die Superlative über: Er möchte als Erster den Mount Everest im Winter ohne Sauerstoff besteigen - mit unseren Handschuhen im Gepäck.

Extrem Alpinist im Winter am Mt. Everest
Jost Kobusch adaptiert sich an die Winterbedingungen am Mount Everest - MERINO LINER PRO

Hardy Brandstötter – 1.000 Kilometer alleine durch Sibirien

Im März 2008 startete der Snowkite Profi Hardy Brandstötter ein außergewöhnliches und überaus gefährliches Abenteuer - eine Solo Snowkite Expedition durch Südsibirien. Als weltweit erster Kitesportler durchquerte er mit seinem extra angefertigten Schlitten, der mit Hilfe des Kitedrachens gezogen wurde, in nur 17 Tagen der Länge nach den Baikalsee in Sibirien. Völlig auf sich alleine gestellt, bewältigte er über 1.000 Kilometer und hatte dabei immer wieder mit schwierigsten Bedingungen zu kämpfen: Schnell wechselnde Temperaturen bis zu -25 °C und Windgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h.

Hardys eiserner Wille zusammen mit seiner körperlichen Top-Form und optimaler Ausrüstung ermöglichten ihm seine Sibirien Expedition erfolgreich und gesund abzuschließen. Und auch bei seinen weiteren Abenteuern hatten unsere Handschuhe immer einen Fixplatz im Gepäck, denn Hardy ist sich sicher: „Der SHELL FULL LEATHER PRO ist der ideale Handschuh für jede Expedition!“

Mann zieht Pulka am Baikalsee
Hardy Brandstötter mit seinem Snowkite und seiner Pulka allein in der Wildnis des Baikalsees - HEAT 3 SMART

Mark Watson – Baffin Island Überquerung

Bei der gemeinsamen Expedition mit dem Peak Team überquerte Mark Watson aus Australien im Jahr 2018 Baffin Island im Norden von Kanada. Baffin Island ist mit ihrer Ausdehnung von über 500.000 km² die fünftgrößte Insel der Erde und fünfmal so groß wie Deutschland. Die Expedition führte die Teilnehmer über den Auyuittuq Pass, einen 97 km langen natürlichen Korridor zwischen Bergen und Gletschern. Die unendlichen Weiten aus Eis, Schnee und schroffem Fels bedeuteten härteste Bedingungen für die Expeditionsteilnehmer und stellten unsere Handschuhe vor extremste Herausforderungen – und das mit Erfolg, wie uns Mark Watson nach seiner Rückkehr mitgeteilt hat: „All expedition members were initially excited and then very grateful for the quality of the LINERS, Mitts and warmers you supplied. Additionally we simply could not have performed our photography and documentary journey without your assistance.”

Climate Sentinels - die erste ausschließlich weibliche, klimaneutrale wissenschaftliche Expedition nach Spitzbergen

Im April 2021 brach die 6-köpfige Wissenschaftlerinnengruppe rund um Heidi Sevestre zu ihrer 450 km langen Tour auf Skiern und Pulkas auf, um auf einer neuen Route in Spitzbergen Schnee- und Eisproben zu sammeln. Mit der Auswertung der Proben wollten die Wissenschaftlerinnen erforschen, wie sich der Klimawandel durch die Belastung von schwarzem Kohlenstoff (Ruß) auf den arktischen Archipel auswirkt.

Ihr Ziel war es, Eisproben auf bisher unbekanntem Terrain zu entnehmen, um die Belastung durch schwarzen Kohlenstoff (Ruß) festzustellen. Die schwarzen Rußpartikel entstehen durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen und werden oft über die Luftwege viele Kilometer weit bis hin zu entlegnenen Stellen verbreitet. Lassen sich diese Rußpartikel auf der Erde nieder, so können sie speziell auf Schnee und Eis wesentlich zur Klimaerwärmung beitragen, da durch die schwarze Oberfläche mehr Sonneneinstrahlung aufgenommen wird. Schätzungsweise tragen solche Rußpartikel bis zu 30% zur globalen Klimaerwärmung bei.

Nach einer vierwöchigen Überquerung des Archipels, bei der sie sich selbst versorgten und immer wieder mit den Elementen zu kämpfen hatten, kam das gesamte Team wohlbehalten und sicher an seinem Endziel an. Während ihrer Reise mussten die sechs Frauen raue Wetterbedingungen, Schneestürme und Schlechtwetterperioden überstehen. Doch schließlich erreichten sie ihr Ziel und schlossen die erste weibliche, Co2 neutrale Wissenschaftsexpedition in Spitzbergen erfolgreich ab!

Weibliche Forscherin nimmt Schneeproben in der Arktis
Die Entnahme von Eis- und Schneeproben bei kalten Wetterbedingungen erfordert eine gute Ausrüstung - MERINO LINER PRO

Profi-Tipp: Die wärmste Handschuh - Kombination für Expeditionen