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Polarlichter fotografieren auf den Lofoten: Top-Spots und Geheimtipps vom Profi

von Jens Klettenheimer
 
Polarlichtaufnahme auf den Lofoten in Norwegen, Uttakleiv, mit einem Weitwinkelobjektiv und Steinen im Vordergrund
Mit Profitipps zur besseren Polarlicht-Fotografie

Nordlichter fotografieren wie ein Profi!
Jens Klettenheimer verrät uns, wie es geht

Jens kennt die Polarinseln im Norden Norwegens wie kein anderer. Schon seit vielen Jahren leitet er Fotoreisen auf der norwegischen Inselgruppe und hat einen Reiseführer für Lofoten-Fotografen veröffentlicht. In dieser Story gibt er uns Expertentipps zur besten Vorbereitung und nennt die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, die auf deiner Fotoreise im hohen Norden nicht fehlen dürfen.

Winter Portrait des Fotografen Jens Klettenheimer im Schnee

Von A wie Akku bis W wie warme Winterhandschuhe – die perfekte Fotoausrüstung für dein Polarlichtabenteuer

Vorbereitung ist alles, daher lohnt es sich, dass man sich zu Hause Gedanken über das nötige Equipment vor Ort macht. Zwar sorgt der Golfstrom entlang der Lofoten für ein einigermaßen gemäßigtes Klima, aber warme Kleidung ist trotzdem mindestens ebenso wichtig wie die richtige Foto-Ausstattung. Schließlich kann der berüchtigte Wind auf den Lofoten dafür sorgen, dass die gefühlte Temperatur deutlich niedriger liegt als die tatsächlich gemessene. Warme Füße und Hände sind – und ich spreche hier aus eigener Erfahrung – unerlässlich, wenn z.B. das nächtliche Fotografieren der Polarlichter zum uneingeschränkten Genuss werden soll.

Eine Flat Lay (Vogelperspektive) Aufnahme der Fotoausrüstung von Fotografen Jens Klettenheimer
Meine Fotoausrüstung bei Reisen in den hohen Norden

Welches Objektiv muss mit auf die Lofoten?

Gleich vorweg: es gibt nicht das eine Objektiv für die Lofoten. Tagsüber ist ein Weitwinkelobjektiv in den meisten Fällen die beste Wahl. Mit einem Zoomobjektiv, das z.B. die Brennweiten von 16-35 mm abdeckt, kann man spannende Bilder komponieren.

Studioaufnahme eines 16-35mm Objektivs auf einem Betonhintergrund Norwegische rote Hütte in einer Winterlandschaft
12mm | f/5.6 | 1/8 s | ISO 100

Für Langzeitbelichtungen bietet sich außerdem der Einsatz eines Filtersystems an. Bei der Verwendung von Graufiltern (ND) erreicht man längere Belichtungszeiten. Dadurch entstehen weiche, malerische Zeichnungen am Himmel und am Wasser. Möchte man vor allem die Belichtung oberhalb des Horizontes ausgleichen, greift man am besten zu einem Grauverlaufsfilter (GND). Den gewissen Unterschied kann auch der Einsatz eines Polfilters (CPL) machen. Dieser entfernt Reflexionen wie z.B. an Wasseroberflächen und kann zudem den Kontrast und die Sättigung mancher Elemente des Motivs verstärken, wie etwa den Himmel.

Langzeitbelichtung in Norwegen mit Felsen im Vordergrund und Bergen im Hintergrund
18mm | f/11 | 30‘‘ | ISO 100 | CPL, ND 1.8, GND 0.9

Will ich hingegen die fernen Bergketten der versetzten Fjorde fotografieren und dabei optisch komprimieren, greife ich gerne zu einer leichten Telebrennweite.

Mit einem Tele an der Hand lassen sich auch mühelos Wildtiere fotografisch einfangen. Auf den Lofoten trifft man auf große Kolonien von Seeadlern, die majestätitisch in den Lüften ihre Bahnen ziehen. Auch Orca-Walschulen sind immer wieder in den Fjorden der Lofoten bei der Heringsjagd anzutreffen, besonders in der Gegend um Reine kann man auf Walsichtungen hoffen.

Ein Dorf auf den Lofoten mit orangenen Häusern im Winter
100mm | f/13 | 1/6 s | ISO 100 | GND 0.6

gelb oranger Mond auf den Lofoten in Norwegen
400mm | f/5.6 | 1/20 s | ISO 320

Nachts, wenn hoffentlich die Polarlichter am Himmel tanzen, ist wieder das Weitwinkelobjektiv die erste Wahl, um einen möglichst großen Ausschnitt des Himmelsspektakels einfangen zu können. Hier kommt es außerdem darauf an, eine möglichst lichtstarke Linse zu verwenden (f/2.8 oder lichtstärker). Bei zu langen Belichtungszeiten würden die tanzenden Polarlichter verwischen und die Sterne nicht mehr als Punkte, sondern als Striche abgebildet werden.

Wunderschöne Polarlichtfotografie von Jens Klettenheimer
24mm | f/1.4 | 2‘‘ | ISO 100

Quick-Tipp: Vergiss nicht die Akkus aufzuladen!

Bei den kalten Temperaturen entladen sich die Akkus viel schneller. Deshalb sollte man immer ausreichend Ersatz dabeihaben. Wärmt man die Ersatz-Akkus mit einem Multiwärmer in der Jackentasche vor, halten sie deutlich länger!

Die komplette Fotoausstattung für deine Lofotenreise

Hier findest du alles, was du für deine Reise auf die Lofoten unbedingt mitnehmen solltest.

  • Kamera - Ich verwende verschiedene Modelle der A7 und A9-Serien von Sony.
  • Objektive - Möglichst weitwinklig und lichtstark fürs Polarlicht. Ich setze auf die G-Master-Serie von Sony oder auf Loxia-Objektive von Zeiss. Diese manuellen Festbrennweiten sind sehr kompakt und haben tolle Blendensterne.   
  • Telebrennweite - Meist ein Schwergewicht, trotzdem unverzichtbar für spezielle Fälle und alles was keine Landschaftsaufnahme ist.
  • Speicherkarten - Bei den SD-Karten kommt es auf hohe Verlässlichkeit an, weshalb ich auf den Hersteller SanDisk oder auch auf die wasserdichte TOUGH-Serie von Sony setze.
  • Filtersystem - Polfilter, Graufilter und Verlaufsfilter. Ich bin vor Kurzem auf das neu entwickelte M10-System von Haida mit den Drop-In-Filtern umgestiegen.
  • Akkus - auch Reserveakkus einpacken inkl. Multiwärmer fürs Warmhalten.
  • Stativ - möglichst stabil und trotzdem leicht. 
  • Timer-Fernbedienung - für Langzeitbelichtungen unentbehrlich.
  • Mikrofasertücher - zum Reinigen der Linsen, Filter und Displays.

Warme Kleidung für kalte Nächte und extra warme Fotohandschuhe

Wer in langen, kalten Nächten stundenlang auf die Nordlichter wartet, sollte unbedingt warm gekleidet sein. Ich empfehle das Schicht-Prinzip, angefangen von der Unterbekleidung bis zur warmen Oberschicht bei den Handschuhen.

  • Basisschicht: lange Unterwäsche und Socken aus Merino-Wolle, isoliert und entzieht Feuchtigkeit
  • Wärmeschicht: Oberteile aus Wolle oder Fleece sorgen für Wärme und sind zudem atmungsaktiv, warme Hosen dürfen auch nicht fehlen
  • Außenschicht: wind- und wasserdichte Jacke und Hose
  • Winterhandschuhe für Fotografen:  Das modulare HEAT LAYER SYSTEM funktioniert ähnlich wie das Schichtprinzip bei der Bekleidung. Als erste Schicht trägt man den Unterziehhandschuh mit Touchscreenfunktion, darüber einen warmen Fäustling mit umklappbarer Fäustlingslasche und als letzte Schicht einen wind- und wasserdichten Überziehhandschuh.
  • Wärmepads: für Hände und Füße, sowie Schulter- und Rückenwärmer
  • Winterschuhe: mit isolierender Sohle und gutem Grip, alternativ ausgestattet mit Einlegesohlen aus Kork für zusätzliche Isolation
  • Spikes für die Schuhe: möglichst stabil
  • Kopfbedeckung:  warm und winddicht, zusätzlich eine Balaklava (Sturmhaube)

Wann, wo und wie kann ich am besten Polarlichter fotografieren?

Wer sich auf die Reise in den Norden macht, um die lang ersehnten Nordlichter vor die Linse zu bekommen, sollte mehrere Tage einplanen und vorab 2 – 3 Lieblingsschauplätze recherchieren. Polarlichter sind ein natürliches Phänomen, das sich nicht zu 100% vorhersagen lässt – oft ist deshalb Geduld gefragt! Ist der Himmel wolkenfrei und der prognostizierte KP-Index (eine Kennziffer über geomagnetische Aktivität, die die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Polarlichtern angibt) hoch, dann stehen die Chancen allerdings gut. Meine Ausrüstung habe ich dann schon fertig gepackt, damit ich nicht unnötig Zeit verliere.

Die beste Zeit um Nordlichter zu fotografieren?

Wenn ich mich auf Polarlichtjagd begebe, dann meistens in der Zeit ab Mitte Januar. Die Sonne steht erstmals wieder oberhalb des Horizonts und zum Sonnenaufgang kann man gemütlich ausschlafen. Das Licht der Morgen- und Abenddämmerung ist unvergleichlich und hält mehrere Stunden an. Am Nachmittag ist Zeit zum Ausruhen und Kräftesammeln. In den Nächten ist dann das Wetter im Durchschnitt stabiler als zum Ende des Jahres, so dass man recht häufig auf einen sternenklaren Himmel hoffen kann.

Nordlichter mit vielen Felsen im Vordergund
18mm | f/2.8 | 30‘‘ | ISO 5000

Die Top-Spots für die Polarlichtfotografie?

Die aus meiner Sicht besten Standorte sind allesamt gut mit dem Auto zu erreichen:

  • Der Strand von Skagsanden bietet sich besonders als erster Anlaufpunkt an, da er genau in der Mitte der Straße zwischen Leknes und Reine liegt. Der Strand und die prägnante Bergkulisse bilden den Vordergrund, und oft spiegeln sich die tanzenden Nordlichter im seichten Wasser – perfekte Zutaten für eine gelungene Polarlichtaufnahme!
  • Rund um die Parkbuchten von Haukland (in der Nähe von Leknes) trifft man meistens auf andere geduldig wartende Polarlichtfotografen und das nicht ohne Grund: durch die geographische Lage ist das Polarlicht hier besonders gut sichtbar, und die markanten Felsformationen sorgen hier für einen spektakulären Vordergrund.
  • Nur durch einen Tunnel getrennt bietet von dort aus auch der Strand von Uttakleiv weitere Möglichkeiten, stimmungsvolle Nordlichtfotos zu komponieren.
  • Als Geheimtipp ist noch der Strand von Storsandnes zu nennen, der sich an der Straße zum Strand von Myrland befindet – der freie Blick Richtung Nordosten und ein geschwungener Sandstrand sprechen für diesen Standort.

Wer stundenlang in der Nacht auf den richtigen Zeitpunkt wartet, braucht neben viel Geduld vor allem auch warmes Schuhwerk! Sohlenwärmer sind hier eine echte Hilfe, passen in jeden Schuh und halten stundenlang warm. Kalte Füße haben schon manchem meiner Workshopteilnehmer das Vergnügen an der Polarlichtfotografie genommen, obwohl sie sich so leicht hätten vermeiden lassen.

Sohlenwärmer von THE HEAT COMPANY im Eis

Die richtige Kameraeinstellung für die Aurora Borealis

Bei den Kameraeinstellungen empfehle ich meistens, mit einer Belichtungszeit von ca. 10 Sekunden bei ISO 3.200 und weit geöffneter Blende zu starten, um sich anschließend an die besten Einstellungen heranzutasten. Außerdem ist es wichtig, dass der Fokus korrekt eingestellt wird. In der dunklen Nacht funktioniert das automatische Scharfstellen nur selten. Beim manuellen Fokussieren sucht man deshalb einen hellen Punkt am Horizont, z.B. einen hellen Stern. Ist die erste Aufnahme fotografiert, muss anschließend unbedingt die Belichtung über die Histogramm-Funktion der Kamera überprüft werden. Oft wirken die aufgenommen Fotos auf dem hell leuchtenden Display der Kamera in der dunklen Nacht viel heller, als sie in Wirklichkeit sind. Deshalb: lieber regelmäßig kontrollieren und die einfallende Lichtmenge über die Einstellungen von ISO, Belichtungszeit und evtl. Blende anpassen.

Bild von Kameraeinstellungen durch den Sucher fotografiert

Da man während des Fotografierens in der kalten Nacht immer wieder die Einstellungen an der Kamera anpassen muss, ist die Wahl der richtigen Handschuhe essenziell. Ich setze hier auf das LAYER SYSTEM von THE HEAT COMPANY. Die Vorteile der Handschuhe liegen – im wahrsten Sinn des Wortes – auf der Hand: in den langen Stunden des Wartens bleibt der Fäustling geschlossen und wärmt. Zeigen sich die grünen Lichter am Nachthimmel, so klappt man den Fäustlingsteil nach hinten und kann mit den Fingerhandschuhen mit Touchscreenfunktion die Kamera mühelos bedienen. Für zusätzliche Wärme sorgen die Handwärmer, die sich in das Extrafach am Handrücken einschieben lassen. So steht dem Fotografieren wunderbarer Polarlichtfotos nichts mehr im Weg.

Ein HEAT 3 SMART PRO Handschuh wird zurückgeklappt Jens Klettenheimer bedient seine Kamera mit Handschuhen von THE HEAT COMPANY

Jens' Tipp: Lebe den Moment

Ich lege ab und an auch mal eine kleine Fotopause ein, um die grünen Lichter am nächtlichen Himmel ohne Ablenkung genießen und bestaunen zu können.

Keine Fotoreise ohne die richtigen Apps am Handy

Apps sind aus dem Alltag der FotografInnen nicht mehr wegzudenken. Hier sind meine Top 3 Apps, die das erfolgreiche Jagen der Nordlichter erleichtern:

  • Bei der Wettervorhersage und vor allem bei der Wolkenprognose setze ich auf die App des norwegischen Wetterdienstes yr.no. Hier finden sich detaillierte Vorhersagen zu tiefen, mittleren und hohen Wolkenbewegungen. Die Informationen sind recht zuverlässig und geben einen ersten Anhaltspunkt, wo ein wolkenfreier Himmel am wahrscheinlichsten ist. Die App ist zudem gratis und wurde für Android sowie für iOS entwickelt.Screenshot der App YR.NO am MobiltelefonScreenshot der App YR.NO am Tablet
  • My Aurora Forecast ist die aus meiner Sicht beste App, wenn es um die eigentliche Polarlichtprognose geht. Über die Vorhersage des sogenannten KP-Index erhält man ein gutes Gefühl, ob mit Aurora Borealis zu rechnen sein wird. Alle KP-Werte größer oder gleich 3 sind sehr gut, aber auch bei niedrigeren Werten können Polarlichter auftreten. Auch diese App findest du kostenlos für Android und iOS.Screenshot der App My Aurora Forecast
  • Meine allgemeine Planung erledige ich mit The Photographer’s Ephemeris – hier finde ich komfortabel alle relevanten Uhrzeiten für Sonnenauf- und -untergänge sowie die Winkel, in denen die Sonne auf und untergeht. In der 3D-Version lässt sich sogar der einfallende Sonnenschein auf der Bergkulisse vorab simulieren. Diese App muss käuflich für Android oder iOS erworben werden - was bei dem großen Funktionsumfang auch nicht sonderlich überrascht.Screenshot der App The Photographers Ephemeris

Beim Bedienen der Apps am Smartphone ist es besonders wichtig, dass die Handschuhe touchscreenfähig sind. Ich empfehle dazu die Liner wie den WIND PRO LINER oder den MERINO LINER PRO, die in Kombination mit einem SHELL-Handschuh von THE HEAT COMPANY den perfekten Schutz gegen die Kälte und den Wind darstellen.

Lofoten – einzigartige Motive bei Tag und Nacht

Auch bei Tag sind die Lofoten ein wahres Paradies für Landschaftsfotografen. Die Kombination aus tief eingeschnittenen Fjorden und steil ansteigenden Bergen ist überwältigend. Hinter jeder Kurve wartet ein neues überraschendes Motiv auf den Besucher, das sich unter wechselnden Lichtverhältnissen immer wieder anders und neu präsentiert. Die traditionellen, rot gestrichenen Fischerhütten sind eine Art Markenzeichen der Inselgruppe und lassen sich ebenfalls vielseitig fotografieren.

Weite Aufnahme eines Dorfes auf den Lofoten in Norwegen mit roten Häusern
21mm | f/8 | 0.8‘‘ | ISO 100
Langzeitbelichtung von einem roten Haus in Norwegen mit Meer
18mm | f/13 | 180‘‘ | ISO 100 | CPL, ND 3.0

Meine Highlights sind tagsüber die vielen Fotomotive rund um das malerisch gelegene Fischerdorf Reine im Süden der Lofoten – hier gibt es immer Neues zu entdecken.

Das Dorf Reine auf den Lofoten in Norwegen
16mm | f/11 | 30‘‘ | ISO 100 | CPL, ND 1.8

Auch die weiße Strandkirche von Gimsøy weiter im Norden ist aus verschiedenen Perspektiven fotogen und lässt sich immer wieder frisch inszenieren.

Die Strände von Haukland, Uttakleiv und Unstad besuche ich ebenfalls bei jedem meiner Workshops. Falls die Witterungsverhältnisse es zulassen, empfehle ich unbedingt die Wanderung auf einen der umliegenden Gipfel – das Panorama vom Reinebringen ist einzigartig, aber auch der Blick hinab vom 543 Meter hohen Ryten auf den Strand von Kvalvika ist unvergleichlich.

Weisses Holzhaus am Ufer auf den Lofoten in Norwegen
16mm | f/11 | 30‘‘ | ISO 100 | CPL, ND 1.8, GND 0.6

Zum Autor:

Shwarz-Weiss Portrait des Fotografen Jens Klettenheimer

Jens Klettenheimer, geb. 1967 in Karlsruhe, arbeitet als Fotograf bei schiefLicht Fotografie. Seine große Leidenschaft gilt der Landschaftsfotografie in nordischen Ländern. Seit 2014 bietet der Autodidakt internationale Fotoworkshops vornehmlich auf Island und den Lofoten an. Seine natürlichen Landschaftsaufnahmen werden regelmäßig in verschiedenen Online- und Printmedien veröffentlicht. Gemeinsam mit seiner Familie und zwei Dalmatinern lebt der studierte Technomathematiker in der Nähe von Heidelberg, wo er hauptberuflich für ein Software-Unternehmen arbeitet. Weitere Fotos und Informationen zu seinem Workshopangebot sind unter schieflicht.de zu finden. 2018 ist sein Fotoscout Lofoten fotografieren: Im Bann des arktischen Lichts im dpunkt.verlag erschienen. Das reich bebilderte, kompakte Buch passt in jeden Fotorucksack und enthält eine Vielzahl weiterer Tipps und Tricks zum Thema.

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