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Oliver PalmersOliver Palmers

Oliver Palmers

Zum Kiten kam er durch seinen Vater, der schon vor 20 Jahren fünf Lenkdrachen hintereinander hängte, bis früher oder später immer die Leinen rissen. Nach langem Bitten und einen Winter am Computer und Nähmaschine, hielt Oliver seinen ersten „richtigen“ Kite made by Papa in Händen. Dieser Kite war besser als alles andere, was damals am Markt verkauft wurde. Somit wurde das Kiten zum fixen Bestandteil von Olivers’ Leben. Jeden Tag stand er nach der Schule mit dem Kite auf dem Feld. Schon während des Unterrichts wurde er beim Anblick der vom Wind gebeutelten Bäume nervös – und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Was ihn besonders am Snowkiten fasziniert ist die Dreidimensionalität des Sports: „Plötzlich fühlt man sich wie ein Superheld. Man hat diese Kraft und kann auf einmal Bergauffahren, bis zu 10m hoch springen oder den Kite wie einen Paragleiter benutzen und minutenlang den Bergrunterfliegen.“ 2007/08 hat Oliver die Worldtour gewonnen. Seit Jahren gibt er seine Begeisterung für diesen Sport an andere in seiner Snowkiteschule www.snowkitekurse.at am Neusiedlersee weiter.

2015 begann die Zusammenarbeit von Oliver und The HEAT company. Mittlerweile verwendet Oliver die HEAT Handschuhe nicht nur fürs Snowkiten, sondern auch beim Paragleiten, weil man durch das LAYER SYSTEM alle Vorteile vereint. Maximale Wärmeleistung und Fingerspitzengefühl wechseln super schnell, je nachdem welche Layer man kombiniert.

Oliver, du kitest seit du 10 Jahre alt bist. Du leitest eine Snowkiteschule, gewinnst regelmäßig Snowkiterennen und führst Kite-Camps in den wildesten Gegenden wie Rumänien oder Norwegen durch. Gibt es für dich noch Herausforderungen in dem Sport?
Herausforderungen im Sport...gute Frage! Würde ich heute im Lotto gewinnen, würde ich genau so weiter machen wie bisher. Ich unterrichte einfach sehr gerne und es macht mir Freude, die Begeisterung für diesen Sport auch an andere weiter zu geben. Ich erwische mich in letzter Zeit immer häufiger dabei, dass ich bei youtube stundenlang Videos über Anatarktis Expeditionen anschaue. Also der Gedanke ist seit Jahren im Hinterkopf, dass ich da nochmal hin muss.

Was war bisher dein schönster Moment beim Snowkiten?
Mein schönster Snowkite - Moment war 2018 in Rumänien. Es hat die ganze Nacht ohne Wind geschneit. In der Früh bin ich bei Sonnenschein mit der ersten Personal Gondel rauf auf den Berg und es erwartete mich perfekter Wind und hüfttiefer Pulverschnee. Das Gefühl, wenn der „Powder“ sanft gegen die Brust fliegt, während man durch den Schnee pflügt und bei jedem Turn in einer glitzernden Staubwolke verschwindet, ist unbeschreiblich. Wind und Powder sind eine seltene Konstellation, denn meistens verbläst es den Schnee gleich wieder. Ich wusste in diesem Moment, dass ich auf diese Conditions fast 15 Jahre gewartet habe und es wahrscheinlich nie wieder so gut werden wird. Ich kostete es voll aus und war ganz „in the zone“.

Welcher Song darf auf deiner Playlist bei deinen Abenteuern nicht fehlen?
Cigarettes after Sex – Nothing`s gonna hurt you baby

Was war das Verrückteste, das du jemals erlebt hast?
Eindeutig meine erste Teilnahme beim VAKE (Varanger Arctic Kite Enduro) Rennen in der Arktis. 40 Zweierteams kämpfen sich an 4 Tagen durch verschiedene Checkpoints und legen bis zum Ziel über 300 km zurück. Alles, was man braucht, zieht man in einer 45 kg Pulka hinterher. Ohne Wind heißt es gehen, mit Wind kitet man. Das Ganze 16 Stunden am Tag. Man kann gar nicht so viel essen, wie man verbrennt und am zweiten Tag ist der Körper so erschöpft, dass man schon friert, sobald man nur kurz steht. Da waren die Wärmepads in den Stiefeln sehr hilfreich!

Du kombinierst am liebsten den Merino Liner mit der SHELL FULL LEATHER und dem POLAR HOOD im Extremfall. Was sind für dich die 3 Top-Vorteile bei diesen Produkten?
Das HEAT LAYER SYSTEM ist einfach perfekt fürs Snowkiten: Wenn man an den Leinen herumknüpfen muss, reicht der dünne Merino Liner. Er wärmt und trotzdem hat man noch viel Gefühl. Beim Fahren ziehe ich dann die SHELL drüber, die einfach super warm hält. Und was den POLAR HOOD angeht, ist es immer gut zu wissen, dass man noch eine „Wärmereserve“ hat, sollte man in einen Schneesturm kommen.

Oliver Palmers Foto The Heat Company

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