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Laura OppeltLaura Oppelt

Laura Oppelt

Aufgewachsen in einem beschaulichen Dorf in Oberbayern, entwickelte Laura schon früh ein Interesse für die Natur. Besonders die Berge und das Wandern hatten es ihr angetan. Im Alter von 14 Jahren kam das Fotografieren hinzu und später die Erkenntnis, die beiden Hobbys perfekt miteinander verbinden zu können. So ist sie oft draußen in den Alpen anzutreffen, auf der Suche nach dem perfekten Licht. Aber auch auf Reisen nach dem Abitur 2017 konnte sie atemberaubende Orte entdecken und die Schönheit der Natur erleben.

Seit März 2018 lebt Laura nun für ein Jahr in der Nähe von Trondheim, Norwegen. Neben ihren Aufgaben als Au-Pair, sich um die Kinder zu kümmern und im Haushalt zu helfen, darf sie das Land im hohen Norden kennenlernen und kommt auch fotografisch auf ihre Kosten.

Laura, du bist in Bayern geboren, lebst aber nun für ein Jahr als Au-Pair in Norwegen. Was bedeuten für dich als jungen Menschen die Begriffe ‚Zuhause‘ und ‚Heimat‘?
„Zuhause“ ist für mich generell ein Ort, wo ich mich rundum wohlfühle. Wo ich nach einem langen Tag beispielsweise die Füße hochlegen und entspannen kann, ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. „Zuhause“ ist daher für mich auch ein flexibler Ort. Das ist natürlich jetzt hier in Norwegen das Haus meiner Gastfamilie, es kann aber auch einfach ein Zelt irgendwo in der Weite der Landschaft oder eine kleine Selbstversorgerhütte mitten in den Bergen sein.

„Heimat“ dagegen ist dort, wo ich herkomme und aufgewachsen bin. Ein kleines Dorf in Bayern, wo quasi jeder jeden kennt. Wo meine Familie verwurzelt ist und wohin man immer wieder zurückkehren kann, ohne fremd geworden zu sein.

Welche Schlagzeile würdest du gerne mal von dir lesen?
Sehr schwierige Frage, da ich grundsätzlich nicht so gerne im Mittelpunkt stehe. Aber so etwas wie „Laura Oppelt inspiriert uns, neue Orte zu erkunden“ würde mir schon sehr gefallen.

Dein größtes Talent?
Spontanität trifft es, denke ich, sehr gut. Ich bin oft und gerne für kurzfristige Aktionen aller Art zu haben und auch der Meinung, dass dabei oft die schönsten (weil überraschendsten) Erlebnisse entstehen. Natürlich ist es ebenso schön, feste Termine zu haben, auf die man sich verlassen und im Voraus schon freuen kann. Aber einen spontanen Trip nach dem Motto „In 10 Minuten am Auto oder vor der Haustür“ würde ich in den seltensten Fällen ausschlagen.

Fotografieren: Hobby oder Beruf?
Bisher ein Hobby und meine absolute Leidenschaft. Es gibt nichts, für das ich mehr Begeisterung und Herzblut entwickelt habe, als für die Fotografie – insbesondere die Landschaftsfotografie verbunden mit Naturerlebnissen. Den Traum, irgendwann aus dem Hobby einen Beruf machen zu können, verliere ich nicht aus den Augen.

Die Welt der Starfotografie ist männlich geprägt, auch im Bereich der Outdoor-Fotografie trifft man selten Frauen an. Wie siehst du deine Position als Frau in der Welt der Fotografie?
Gar keine leichte Frage, da ich mich auch schon mehrmals gefragt habe, warum die Landschaftsfotografie eigentlich nach wie vor größtenteils eine Männerdomäne ist. Doch im Endeffekt macht es ja keinen Unterschied, da es mir speziell um die Erlebnisse und Erfahrungen im Zusammenhang mit der Fotografie und der Natur geht. Und als Frau hat man ja nicht weniger Möglichkeiten, diese voll auszukosten.

An welches Highlight aus deiner Zeit in Norwegen willst du dich in 20 Jahren noch zurückerinnern wollen?
Ich hoffe sehr, dass mir diese Entscheidung nach dem Jahr in Norwegen auch in 20 Jahren noch mehr als schwer fallen wird. Aber an einem Morgen mal im Zelt in der Weite des Fjells aufzuwachen, bei den ersten Sonnenstrahlen mit meiner Kamera die Momente einzufangen und mit einem Tee in der Hand die Eindrücke aufzusaugen – das wäre was! Auch die vielen kleinen Momente mit meiner Gastfamilie und den Menschen, die ich hier treffen werde, möchte ich später sicherlich nicht missen.

Deine schrägste Eigenschaft?
Ich bin eine wahre Frostbeule und in den Wintermonaten selbst indoor nie ohne Wärmflasche anzutreffen. Auch von meinen Gasteltern in Norwegen habe ich dafür schon mehrfach verwunderte Blicke geerntet. Daher sind die Wärmepads von The Heat Company ein absolutes Muss auf meinen Touren in der kalten Jahreszeit!

Laura Oppelt Foto The Heat Company

Laura Oppelt Shell Full Leather The Heat Company

Laura Oppelt Foto The Heat Company

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